12. Juli 2010 |
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"NRW wird sozial gerechter, in NRW werden das Drei-Klassen-Bildungssystem und die Studiengebühren abgeschafft und die Kommunen gerade in unserer Region bekommen eine neue Zukunftsperspektive," so der Vorsitzende der Kreis-SPD Frank Schwabe.
Auch zum kohle- und industriepolitischen Teil gab es die Zustimmung der Recklinghäuser SPD. "Gerade als Region mit industriepolitischer Tradition versprechen wir uns vom Bekenntnis zu einer ökologisch orientierten zukunftsfähigen Industriepolitik große Chancen für die Region. In der heimischen Steinkohlepolitik hat der Koalitionsvertrag die Option für eine Förderung über 2018 hinaus bekräftigt. An der Konzeptionierung für eine EXPO-Bewerbung beteiligen wir uns gern," so Frank Schwabe.
"Insbesondere im Bereich der Integration von Migrantinnen und Migranten fühlen wir uns durch den Koalitionsvertrag ermuntert, dieses Thema weiter konsequent zu bearbeiten," so Schwabe.
Beim Landesparteitag der SPD in der Messe Köln wurde der Koalitionsvertrag einstimmig angenommen. Der Recklinghäuser Delegation war die zweitgrößte des Parteitags.
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