Oer-Erkenschwick, 23. August 2010 |
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Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe den Fussballverein FC 26 Erkenschwick.
Schwabe informiert sich im Rahmen der Tour in den zehn Staedten des Kreises ueber die wirtschaftliche Entwicklung sowie soziale Projekte im Kreis. Dabei spielt das Thema Integration von Migrantinnen und Migranten eine besondere Rolle. Begleitet wurde Schwabe beim Besuch des Vereins u.a. von den stellvertretenden Oer-Erkenschwicker SPD-Vorsitzenden Brigitte Kohl und Johannes Kemper sowie dem Parteinachwuchs der Jusos.
Schwabe konnte sich vor Ort ueber die gelungene taeglich praktizierte Integrationsarbeit des Vereins ueberzeugen. "Zahlreiche Nationalitaeten aus fast allen Kontinenten der Erde finden beim FC 26 ein Zuhause. Die Integrationsarbeit ist absolut vorbildlich. Der FC ist weit mehr als nur ein Sportverein, er ist ein soziales Projekt im besten Sinne, offen fuer alle, die Interesse haben die zahlreichen Attraktionen der Sportanlage zu nutzen. Besonders interessant ist auch die Arbeit mit straffaelligen Jugendlichen," so Schwabe.
Bei einem Rundgang ueber die Anlage konnte sich Schwabe von der langen sozialen Tradition ueberzeugen, den ueber das Konjunkturprogramm finanzierten neuen Bolzplatz bestaunen und hoeren, dass der damalige Bundeskanzler Schroeder etwa unorthodoxer als Schwabe angereist sei, naemlich mit einer Hubschrauberlandung mitten auf dem Fussballplatz.
"Das Projekt ist absolut vorbildlich fuer eine gelebte Integration. Man merkt dass die Wuerde jedes Menschen, egal welcher Herkunft, im Mittelpunkt der Arbeit des Vereins steht," so Frank Schwabe, der das Projekt sogleich fuer den diesjaehrigen Buergerpreis des Kreises Recklinghausen in der Kategorie Integration vorgeschlagen hat.
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