Recklinghausen, 06. August 2010 |
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Zur Debatte um den eon-Kraftwerksbau erklären der SPD-Kreisverbandsvorsitzende Frank Schwabe und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Klaus Schild:
"Die Kreis-CDU führt eine alberne Debatte. Nicht der Kreis Recklinghausen entscheidet über die Zukunft des eon-Kraftwerkes in Datteln, sondern Recht und Gesetz, wie sich das in einem Rechtsstaat auch gehört. Und deshalb werden die Gerichte entscheiden.
Dass es aber soweit überhaupt erst gekommen ist, dafür trägt eine ahnungslose und ignorante schwarz-gelbe Ex-Landesregierung mit Planungsnachlässigkeiten die Verantwortung. Namentlich die von den damaligen CDU-Landtagsabgeordneten Hovenjürgen und Hegemann getragene Landeswirtschaftsministerin Christa Toben oder der Landesumweltminister Eckhard Uhlenberg.
Jetzt sind die Krokodilstränen reichlich unangebracht und Teil eines Kasperletheaters. Wenn die Kreis-CDU Klärungen herbeiführen möchte, dann kann sie ja zunächst mal das Gespräch mit ihrem Dattelner Stadtverband suchen."
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