Herten/Recklinghausen, 25. August 2010 |
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Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Frank Schwabe jetzt Herten. Auf dem Besuchsprogramm stand das Wasserstoffkompetenzzentrum Herten auf dem Ewald-Gelaende sowie die Griechische Gemeinde. Dieses entspricht ganz den zentralen Aspekten der Sommertour des SPD-Politikers durch die zehn Städte des Kreises. "Es geht mir bei dieser Tour darum zum einen darun spannende wirtschaftliche Perspektiven der Region naeher kennenzulernen. Zum anderen geht es um sie soziale Situation im Kreis Recklinghausen, dort insbesondere um Integrationsprojekte," so Schwabe.
Beim gemeimsamen Besuch mit dem stellv. Hertener Partei- und stellv. Fraktionsvorsitzenden Christian Bugzel im Wasserstoffkompetenzzentrum informierten der Beigeordnete Volker Lindner sowie Frau Dr. Nieder über die Entwicklung Hertens im allgemeinen sowie konkret über die gemeinsame Bewerbung mit Gelsenkirchen als Innovation City. "Bei Innovation City handelt es sich um eines der wichtigsten Zukunftsprojekte der gesamten Region. Der Kreis Recklinghausen muss und wird alles tun, um dieses sehr gute Bewerbung zu unterstuetzen. Einem Ruhrgebiet, das hocheffizient mit Energie umgeht, neue Energien einsetzt und das Leben deutlich nachhaltiger organisiert, gehoert die Zukunft. Langfristiges Ziel muss die Ausrichtung einer Energie-EXPO im Ruhrgebiet 2020 sein," so Frank Schwabe, der in Berlin der Klimaschutz-Sprecher seiner SPD-Fraktion ist und seine umfassende Unterstuetzung fuer die "Innovation-City"-Bewerbung zusagte.
Gemeinsam mit Mitgliedern der Projektgruppe Integration des SPD-Kreisverbandes besuchte Schwabe anschliessend die Griechische Gemeinde.
Empfangen wurde er dort vom Gemeindemitglied Pan Pawlakudis. Schwabe zeigt sich beeindruckt von der Kirche im byzantinischen Stil. "Dieses Gebäude bereichert die Stadt und den Kreis. Es macht deutlich, dass die Menschen mit griechischem Migrationshintergrund in Herten angekommen sind und die Region als ihre Heimat empfinden."
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